.... und hier einige spruchreife Darbietungen zum Thema Fußball:

 

Andreas Möller:

Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien.

 

Lothar Matthäus (zur Nichtbeachtung als Bundestrainer):

Gewollt habe ich schon gemocht, aber gedurft ham se mich nicht gelassen.

 

Heribert Faßbender:

Es steht im Augenblick 1:1, aber es hätte auch umgekehrt lauten können.

 

Gerhard Delling:

Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen.

 

Johannes B. Kerner:

Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.

 

Werner Hansch:

Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit.

 

Heribert Faßbender:

Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.

 

Mario Basler:

Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

 

Richard Golz:

Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

 

Jörg Dahlmann:

Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf.

 

Olaf Thon:

Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!

 

Michael Wiese:

Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren zu Hause.

 

Gerd Rubenbauer:

Einen so harten Ellenbogen hat der in ganz Kolumbien noch nicht erlebt. Aber genaugenommen war es das Knie.

 

Werner Hansch:

Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam.

 

Heribert Faßbender:

Fußball ist inzwischen Nr.1 in Frankreich. Handball übrigens auch.

 

Johannes B. Kerner:

Was nützt die schönste Viererkette, wenn Sie anderweitig unterwegs ist.

 

Werner Hansch:

Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent.

 

Rudi Völler:

Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!

 

Mehmet Scholl (nach einem Derby der Bayern gegen 1860):

Die Brisanz dieses Spieles hat man daran erkannt, dass sich Franz Beckenbauer über unsere Tore gefreut hat.

 

Paul Breitner:

Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.

 

Junior Baiano:

Bremen war ein Alptraum. Es muss die kälteste Stadt auf dieser Erde sein. Ich habe immer gefroren, ich habe niemanden verstanden, und mir ging es schlecht.

 

Gerhard Delling:

Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.

 

Günter Netzer:

Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde Leistung zeigt, das würde die Leistung abrunden.

 

Marcel Reif:

Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.

 

Werner Hansch:

Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

 

Johannes B. Kerner:

Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen.

 

Steffen Freund:

Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."

 

Fritz Walter jun.:

Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

 

Jens Jeremies:

Das ist Schnee von morgen.

 

Werner Lorant (über sein Buch "Eine beinharte Story"):

Vieles, was darin geschrieben wurde, ist auch wahr.

 

Olaf Thon:

Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

 

Lothar Matthäus:

Wir sind eine gut intrigierte Truppe.

 

Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):

Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.

 

Lothar Matthäus:

Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.

 

Thomas Häßler:

Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

 

Oliver Kahn:

Heute war es wieder so, dass wir erst dann anfangen Fußball zu spielen, wenn wir einen drin haben.

 

HSV-Verteidiger Boulahrouz über Mannschaftskollegen van der Vaart:

Was er macht, ist unglaublich. Ich genieße es von hinten.

 

Ich will nicht parteiisch sein. Aber lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft. (Marcel Reif)

 

Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, das die Torhüter in Japan nicht die allergrößten sind. (Klaus Lufen)

 

Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien. (Marcel Reif)

 

Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht. (Johannes B. Kerner)

 

Sie sollen nicht glauben, das sie Brasilianer sind, nur weil sie aus Brasilien kommen. (Paul Breitner)

 

 


Impressum | Datenschutz | Sitemap
© Michael Schröder 2009